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DAS IMPERIUM MACHT COLA.
WIR MACHEN GESCHICHTE.


Sie haben vereinfacht. Verdünnt. Optimiert. 
Um Kosten zu sparen.
Und nennen es „Original Taste“.

Wir nennen es Industrie.

Cocayusa ist kein Trend.
Es ist eine Rückkehr.

✖ Coca ✖ Kola ✖ Guayusa ✖

✖ Drei Pflanzen ✖ Ein Ursprung ✖ Echte Energie ✖

Cola. Wie zu Omas Zeiten.

Cocayusa. Die Rebellion schmeckt.  Am besten: 
Mit Eiswürfeln und einer Scheibe Limette!

Willst du tiefer in den Kaninchenbau?
Dann lies weiter.
Oder trink den Unterschied.

Cocayusa - die wohl echteste Cola der Welt - gegründet 2026

Cocayusa ist kein Start-up, das eine Marktlücke sucht. Cocayusa ist das Ergebnis von zwei Jahrzehnten Konflikt mit einem System. Ein System, das entscheidet, welche Pflanzen „alt“ sind - und welche plötzlich „neu“. Ein System, das industrielle Produkte schützt, aber traditionelle Pflanzen reguliert. Und ein Unternehmer, der sich weigerte, das einfach hinzunehmen. 

2006 – Der Anfang im Wohnzimmer 

2006 gründete Joshua van Dijk und seine Eltern Johannes und Susanne - die Marke Tausendkraut. Nicht mit Investoren. Nicht mit Fördermitteln. Im Wohnzimmer der Eltern. Auf Ebay fing alles an. 

Als erster brachten sie Jiaogulan-Tee nach Deutschland - eine in Asien seit Jahrhunderten genutzte Pflanze, bekannt als „Kraut der Unsterblichkeit“. Die Nachfrage war da. Das Unternehmen wuchs. 2009 wurde die Tausendkraut GmbH gegründet. Mehr Fläche. Mehr Produkte. Erste Mitarbeiter. Mehrere Umzüge für Lager, Versand, Büro usw.. 

Dann kam die Realität der europäischen Lebensmittelpolitik. Die Behörden standen vor der Tür. Jiaogulan Tee sei ein sogenanntes Novel Food und somit "verboten"!

Novel Food - wenn Geschichte nicht zählt 

Die EU-Novel-Food-Verordnung besagt: Lebensmittel, die vor 1997 nicht in nennenswertem Umfang in der EU konsumiert wurden, benötigen eine spezielle Zulassung. Es spielt keine Rolle, ob sie in Südamerika, Asien oder Afrika seit Jahrhunderten genutzt werden. Es zählt nur: Wurde es hier verkauft? 

Jiaogulan Tee wurde verboten. Für ein junges Unternehmen war das kein kleiner Rückschlag. Es war ein Schock. Joshua startete neu. Mit anderen Tees, Kräutern, Superfoods, Nahrungsergänzungsmitteln, Kosmetik. Doch das Muster wiederholte sich. 

2014 – Kriminalpolizei

2014 stand sogar die Kriminalpolizei Mosbach vor der Tür. Vorwurf: Verkauf von Hanftee (CBD Tee aus Canabis Blättern und Blüten), ebenfalls als Novel Food eingestuft und zusätzlich: evtl. könnte der Hanftee ja auch noch THC enthalten. Heute ist Canabis in Deutschland legalisiert, damals streng verboten, warum auch die Kriminalpolizei mit dabei war. 

Später folgten weitere Grenzfälle: ZistroseChanca PiedraArtemisia annuaBlauer Lotus. Und Jahre später sogar Chaga-Pilzbrocken - ein heimischer Baum-Pilz, den der Mann aus dem Eis, der Ötzi, sogar bei sich trug. Alles Novel-Food. Das der Chaga Pilz als Kaffee Alternative, während und nach dem zweiten Weltkrieg - in Europa groß vertrieben wurde, galt hier nicht, da es sich ja um eine Ausnahme Situation handelte. 

Die zentrale Frage blieb: Seit wann sind jahrtausendealte Pflanzen „neu“, während hochverarbeitete Industrieprodukte selbstverständlich sind? 

2015 – Guayusa und der Regenwald 

2015 begegnete Joshua einer Pflanze, die alles veränderte: Guayusa. Ein koffeinreiches Blatt aus dem Amazonasgebiet Ecuadors, traditionell angebaut von Kichwa-Gemeinschaften in artenreichen Chakra-Systemen. 2016 gründete er das Startup Matchachin

Mit Unterstützung der deutschen Entwicklungshilfe entstand ein mit 200.000 Euro gefördertes Projekt im Regenwald. Ziel: nachhaltiger, bio-zertifizierter Guayusa-Anbau mit indigenen Familien

Wieder standen Behörden vor der Tür. Auch Guayusa sei Novel Food. Doch diesmal war Joshua nicht allein. Die Regierung Ecuadors unterstützte das Projekt. So nahm Joshua z.B. an einem Wirtschaftsfrühstück in Berlin mit dem damaligen Vizepräsidenten Ecuadors: Otto Sonnenholzner und einer Delegation der deutschen Regierung, teil. Die deutsche Entwicklungshilfe stand hinter dem Vorhaben. Gute Anwälte begleiteten den Fall. Joshua entdeckte eine Gesetzeslücke. Nach intensiver Auseinandersetzung wurde das Verkaufsverbot zurückgenommen. Guayusa Tee darf heute mit dem Vermerk: "Auszüge aus Illex guayusa" weiter vertrieben werden. 

In einer Zeremonie im Regenwald von Ecuador, ernannten die Yachaks - die Schamanen oder spirituellen Lehrer und Heiler der Kichwa Indigenen - Joshua zu ihrem Sprecher in Europa. Er gab Ihnen ein Versprechen: Guayusa erfolgreich zu machen und nachhaltiges Einkommen für die Gemeinschaften zu sichern.  

2019 – Der Energytee und die Marktlogik 

So entwickelte Joshua 2019 den „Guayusa Energytee“ in der Glasflasche. Der Erfolg war da. Zweimal war er mit seinem sehr leckeren und stark wach machendem Getränk im deutschen Fernsehen. Einmal auf VOX in der Startup Shop: "Die leckerste Idee Deutschlands" und einmal bei Kabel1 - Abenteuer Leben. Mehrmals im Radio und in den Zeitungen. Sein Startup wurde in der Szene gefeiert. Das Getränk wurde bei Rewe und Edeka gelistet. 

Doch dann kamen Corona. Energiekrise. Steigende Produktionskosten. Und ein strukturelles Problem: Trotz des Erfolges, kaum jemand kannte Guayusa. Das Produkt verschwand vom Markt. Nicht wegen fehlender Qualität. Sondern weil Sichtbarkeit und Marktmacht stärker sind als Inhalt. 

2025 – Chaga und eine nächtliche Erkenntnis 

2025 wurde der Chaga Pilz, wie bereits erwähnt, als Novel Food eingestuft. Joshua lag nachts wach und dachte über die Verordnung nach, über sein Versprechen an die Kichwa. Die Trauer war groß.

  • Warum hatte es mit Guayusa nicht geklappt?
  • Warum muss er immer kämpfen? 
  • Warum wird alles was gut ist - verboten? 

Er hatte mal wieder die Schnauze voll - es war einfach alles so unfair.

Und plötzlich erinnerte er sich an eine Cola, die er Jahre zuvor probiert hatte: Simply Cola von Red Bull. Geschmacklich enttäuschend. Aber auf der Zutatenliste stand: Coca-Blatt-Extrakt. Noch im Supermarkt hatte er gedacht: Wie kann das legal sein? Vor 1997 hatte niemand Coca-Extrakt in der EU vertrieben. Wie auch - Coca ist doch Kokain? Also wenn was verboten ist, dann wohl dieses Blatt. '

Also, wie haben die das von Red Bull geschafft?

Coca - das verbotenste Blatt der Welt

Also begann er zu recherchieren. Er stieß auf die Struktur hinter dem globalen Coca-Extrakt-Markt. Er entdeckte das faktische Monopol von The Coca-Cola Company auf dekokainisiertes Coca-Extrakt. Lese hierfür Inside Coca!

Gleichzeitig stellte er fest, dass ihm das Original von The Coca-Cola Company schon lange nicht mehr schmeckte. Die Rezeptur hatte sich wohl über die Jahrzehnte verändert. Weniger Tiefe = weniger Coca? Dafür mehr Zucker? Weniger teure ätherische Öle? Ein flacher, fast öliger - seifiger Nachgeschmack. Und dann verband sich alles. 

  • Coca – indigene Gemeinschaften in Südamerika, ohne reale Beteiligung am legalen globalen Markt. 
  • Guayusa – indigene Gemeinschaften im Amazonas, nachhaltig arbeitend, aber ohne weltweite Nachfrage. 

Zwei Pflanzen. Zwei indigene Wurzeln. Zwei strukturelle Ungleichgewichte. Warum nicht beides kombinieren? 

Die Geburt von Cocayusa

Joshua wußte, er hatte den Missing Link für sein Guayusa Problem gefunden. Er musste das koffeinreichste Blatt der Welt mit dem verbotesten Blatt der Welt verbinden. Und siehe da, er war nicht der Erste: ein archäologischer Fund aus Bolivien, datiert auf etwa 500 n. Chr., dokumentiert ein schamanisches Grab mit Coca-Blättern und weiteren psychoaktiven Pflanzen, darunter Guayusa. Der Fund deutet auf frühe Handelsnetzwerke zwischen Anden und Amazonas hin - und zeigt: Cocayusa gab es schon einmal!

Die Suche nach legalem Coca 

Joshua suchte nach legalem, vollständig dekokainisiertem Coca-Extrakt. Nicht im Schattenmarkt. Nicht in einer Grauzone. Sondern transparent. Er fand einen Partner: ein Unternehmen, das mit Nasa-Indigenenin Kolumbien zusammenarbeitet und vollständig dekokainisiertes Coca-Extrakt produziert. Leider noch in der Start-Up Phase - Anfragen von Joshua blieben ohne Antwort. Im Gegenteil, monatelange Recherche ergaben, das Projekt steht still. Das Werk wurde geschlossen. Die Nasa Indigenen verkaufen Ihr Coca wieder an die Kartelle. Daher keine Antworten. Dies aufgrund von Druck von US Präsident Donald Trump wurde das Projekt 2025 still gelegt. Legaler Anbau von Coca Blättern darf es nicht geben! 

Aber Coca-Cola - die dürfen? Anscheinend Ja. Willkommen im Reich der Verschwörungstheorien - bitte einmal den Aluhut aufsetzten!

Und wieder siegte das Imperium?

Joshua gab nicht auf. Er wurde zum "Stalker". Und er schaffte das Unmögliche! Tief im indigenen Untergrund Südamerikas fand er eine Verbindung zu den Rebellen in Kolumbien. Als Sprecher der Kichwa gab es einen Weg. Ein Video Call mit dem Initiator des Projektes wurde organisiert. Zweimal saß Joshua vor dem Bildschirm - keiner in der Leitung. Keine Antwort auf seine SMS und E-Mails. Dann ein dritter Anlauf - ein Videocall - nur Ton - kein Bild. Nach einer Stunde machte es wohl "Klick". Man werde Ihn und seine Anfrage prüfen...

3 Wochen später - ein weiterer Videocall, diesmal mit Bild. Der Durchbruch. Joshua bekam ein sehr langes NDA zum unterzeichnen. Ein NDA (Non-Disclosure Agreement) ist eine rechtlich bindende Verschwiegenheitserklärung, die den Austausch sensibler Informationen zwischen Parteien schützt. 

Wenige Tage später, die Türen wurden geöffnet und Joshua konnte es kaum glauben... man bot ihm Coca an - Coca ohne Haftbefehl (dekokainisiertes Coca-Extrakt)! 

Zum ersten Mal seit langer Zeit kann Coca außerhalb des Monopols gedacht werden. Eine Schlacht wurde damals zwar verloren, aber nicht der Krieg! Die Rebelion ist in den Untergrund abgetaucht, man stellt sich neu auf. Die Karten werden neu gemischt. Joshua und Cocayusa sind eine der neuen Karten im Spiel - der Spiele.

Dr. Cola - es wird magisch

Während der Matchachin Startup Zeit und dem Vetrieb seines Guayusa Energytees lernte Joshua im Dezember 2022 eine Person kennen, die in der Branche als „Dr. Cola“ bekannt ist. Wie es der "Zufall" will - die Nachbarn der Tausendkraut Betriebsstätte - sind die Schwiegereltern von Dr. Cola. So erfuhr er auch von Joshua und seinem Getränk, was ihn dazu bewegte einfach mal bei Tausendkraut zu klingeln, zum Guayusa Energytee probieren und sich auszutauschen. Es wird allerdings auch vermutet, dass etwas Zeitvertreib - abseits der Schwiegereltern - hier ebenfalls motivierend waren.

Seit über 45 Jahren entwickelte Dr. Cola für einen internationalen Großkonzern Cola-Rezepturen, Cola-Grundstoffe und Cola-Aromen. Seine Kreationen sind weltweit im Umlauf. X-Millionen Liter seiner Cola wurden und werden weiterhin weltweit konsumiert. Doch in all diesen Jahrzehnten hatte er nie Zugang zu einer Zutat: Coca

Als Joshua ihm im Januar 2026 von der Idee "Cocayusa" erzählte und ihn fragte ob er mitmachen möchte: eine ursprüngliche Cola aus Guayusa, echter Kola-Nuss und legalem Coca-Extrakt zu entwickeln - war er sofort begeistert, auch für ihn - geht ein Traum in Erfüllung. Dr. Cola möchte namentlich unerkannt bleiben. Er ist seit kurzem in Rente und möchte mit dieser Cola Rezeptur das Kapitel Cola abschließen. Die Rezeptur von Cocayusa sollte und wurde sein Meisterwerk.

Im Februar 2026 begannen sie dann gemeinsam mit der Rezepturarbeit. Im Sommer 2026 war es dann soweit. Die Cola, die alles veränderte, war geboren.

Drei Pflanzen - drei indigene Ursprünge

  • Coca aus Südamerika – in Kooperation mit Nasa-Gemeinschaften in Kolumbien. 
  • Guayusa aus dem ecuadorianischen Amazonas – angebaut in Chakra-Systemen mit Kichwa-Familien. 
  • Kola historisch aus Westafrika – eine Pflanze mit ritueller und sozialer Bedeutung. 

Cocayusa ist nicht nur ein Getränk. Es ist ein Versuch, pflanzliche Geschichte aus der industriellen Abstraktion zurückzuholen. 

Die politische Dimension

Cocayusa stellt einfache, aber unbequeme Fragen: 

  • Warum gelten jahrtausendealte Pflanzen als „neu“, während hochverarbeitete Industrieprodukte selbstverständlich sind? 
  • Warum profitieren indigene Gemeinschaften nicht von Ihren heiligen Pflanzen, die sie vor tausendenen Jahren kultivierten? 
  • Warum wurde Coca politisiert, Kola industrialisiert und Guayusa ignoriert? 

Cocayusa ist keine Protestbewegung. Aber es ist ein Gegenentwurf. Eine echte Cola, die nicht auf isoliertem Koffein basiert. Nicht auf Monopolstrukturen. Nicht auf Synthetik. Nicht auf Marketingmythen. Sondern auf echten Pflanzen. Echter Zusammenarbeit. Echter Geschichte. 

Inside Cocayusa 

Gegründet 2026. Nach 20 Jahren Auseinandersetzung mit Regulierung, Behörden, Monopolen und Märkten. Cocayusa ist die wohl echteste Cola der Welt. Nicht, weil sie alt ist. Sondern weil sie zurückgeht an den Anfang. Zu Coca. Zu Kola. Zu Guayusa. Zu einem echten Cola Geschmack - zu einer echten pflanzlichen Wirkung - ohne Kompromisse!

Und zu der Frage, wem Pflanzen wirklich gehören.