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FRAGEN ZUR REBELLION

Coca. Cola. Guayusa. Dr. Cola. Das Imperium. Die Rebellion.
Hier findest du Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Ist wirklich Coca aus Kolumbien in eurer Cola?

Ja. In Cocayusa steckt echtes Coca aus Kolumbien.

Das verwendete Cocablatt stammt aus traditionellem und legalem Anbau indigener Gemeinschaften in Kolumbien, unter anderem vom Nasa Stamm. Dort wird Coca seit Jahrhunderten legal kultiviert und ist ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens.

Für viele indigene Völker ist Coca kein Rauschmittel, sondern eine Pflanze des Alltags. Sie wird genutzt für Energie, Ausdauer und in gemeinschaftlichen sowie rituellen Zusammenhängen.

Coca für Cola - statt für die Kartelle

Coca ist seit Jahrhunderten Teil indigener Traditionen in Südamerika und wird dort von ihnen verantwortungsvoll genutzt. Ein Großteil der negativen Wahrnehmung entsteht erst durch die illegale Weiterverarbeitung zu Kokain und die damit verbundenen Strukturen, die hier nicht mehr bedient werden.

Wenn Coca stattdessen legal, transparent und für Produkte wie Getränke verwendet wird, entsteht eine alternative und nachhaltige Wertschöpfung.

Echte Coca. Echt aus Kolumbien. Kein Kokain.

Ist in Cocayusa Kokain enthalten?

Nein. Cocayusa enthält kein Kokain.

Für unser Getränk verwenden wir ein speziell hergestelltes Coca-Extrakt, bei dem die Alkaloide von Kokain, vollständig entfernt wurden. Das Ergebnis ist ein geschmackgebender Pflanzenextrakt ohne berauschende oder betäubungsmittelrechtlich relevante Wirkung.

Die Grundlage dafür ist das Cocablatt, eine traditionsreiche Kulturpflanze aus Südamerika. In Kolumbien wird hierfür Coca für uns von indigenen Gemeinschaften des Nasa Stammes in ihren Reservaten legal angebaut. Dort hat die Pflanze eine kulturelle, soziale und praktische Bedeutung, zum Beispiel für Ausdauer, Wachheit und als Bestandteil gemeinschaftlicher Rituale.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Pflanze und isoliertem Stoff:

Kokain entsteht erst durch mehrstufige chemische Prozesse, bei denen das Alkaloid aus dem Blatt extrahiert und stark konzentriert wird. Mit der ursprünglichen Verwendung der Pflanze hat das nichts zu tun.

Kurz gesagt: Coca ja. Kokain nein.

Euer Logo, stellt dieses den Konsum von Kokain dar?

Auf den ersten Blick wirkt unser Logo ungewohnt. Und genau das ist beabsichtigt. Es soll Aufmerksamkeit schaffen und gleichzeitig eine Geschichte erzählen, die viele nicht kennen.

Die dargestellte Szene zeigt keine Kokain-Nutzung, sondern eine Rapé Zeremonie.

Rapé, ausgesprochen „Ha-peh“, ist eine traditionelle, fein gemahlene Pflanzenmischung aus dem Amazonasgebiet, die von verschiedenen indigenen Völkern seit Generationen verwendet wird.

Rapé besteht in der Regel aus verschiedenen pulverisierten Pflanzenbestandteilen, häufig in Kombination mit Asche bestimmter Bäume. Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Stamm und Tradition. Es ist kein Freizeitprodukt im westlichen Sinne, sondern Teil ritueller und kultureller Praktiken.

Die Anwendung erfolgt über ein kleines Blasrohr. Das Pulver wird dabei in die Nase eingebracht. Für Außenstehende wirkt das zunächst ungewohnt oder sogar irritierend. Innerhalb indigener Kulturen hat diese Praxis jedoch eine klare Bedeutung.

Es geht nicht um Rausch, sondern um Fokus, Klarheit und Ausrichtung.

Rapé wird traditionell genutzt, um den Geist zu klären, die Aufmerksamkeit zu bündeln und sich innerlich auszurichten. Es kommt häufig in zeremoniellen Kontexten zum Einsatz, etwa zur Vorbereitung auf Rituale, Gespräche oder gemeinschaftliche Entscheidungen.

Der Bezug zu Cocayusa liegt nicht in der Anwendung selbst, sondern in der Symbolik. Unser Logo greift diese Bildsprache auf, um auf die ursprüngliche Pflanzenkultur Südamerikas aufmerksam zu machen.

Denn ähnlich wie Rapé ist auch das Cocablatt ein traditioneller Bestandteil indigener Lebensweisen. Es wird dort seit Jahrhunderten genutzt, jedoch nicht in Form von Kokain, sondern als natürliches Blatt.

Unser Logo will genau diesen Perspektivwechsel zeigen.

Wer hat Cocayusa gegründet?

Joshua van Dijk ist Entrepreneur, Pflanzenmensch und Gründer von Cocayusa.

2006 gründete er sein erstes Unternehmen Tausendkraut. 2016 folgte Matchachin, womit er als Erster Guayusa nach Deutschland brachte. 2026 gründete er Cocayusa.

Warum?

Weil ihn das Angebot des Imperiums langweilte.

Überall dasselbe Zuckerwasser. Künstlicher Geschmack. Große Namen. Wenig Seele. Selbst Cola aus der Glasflasche schmeckte längst nicht mehr wie früher.

Dazu kam eine Absurdität.

Coca war einst Teil der Cola Geschichte. Heute profitiert fast ausschließlich das Imperium legal von der Kraft der Coca. Viele indigene Gemeinschaften dagegen können wirtschaftlich oft nur dann von Coca leben, wenn die Pflanze in illegale Strukturen gerät.

Joshua wollte das ändern.

Coca zurück in die Cola.
Coca für Cola statt für das Kartell.
Pflanzen statt Chemie im Getränk.
Eine Cola, die schmeckt und dabei natürlich ist.

So entstand Cocayusa. Die Rebellion schmeckt.

Wer ist Dr. Cola?

Dr. Cola lebt in der Schweiz und gilt als einer der erfahrensten Cola Entwickler der Welt.

Über 40 Jahre entwickelte er in der Schweiz Cola Rezepturen für das Imperium. Weltweit. Für bekannte Marken. Mit allem, was dazugehört: Rezeptur, Grundstoffe und Produktion.

Doch echte Freiheit hatte er nie.

Zu teuer. Zu pflanzlich. Zu kompromisslos. Keine echte Cola-Nuss. Kein echtes Pflanzenkoffein. Und vor allem: kein Coca.

Nach seinem Ruhestand forschte er im eigenen Labor weiter, um seine finale Cola Rezeptur zu entwickeln.

Dann traf er Joshua über das Thema Guayusa und natürliches Koffein.

Als Joshua ihm erzählte, dass er Zugang zu legalem Coca Extrakt aus Kolumbien hatte, wechselte Dr. Cola die Seite.

Vom Imperium zu den Rebellen.

Mit Coca, Guayusa und Cola-Nuss entwickelte er nach 46 Jahren Forschung seine Meisterrezeptur.

Dr. Cola möchte aufgrund seiner Vergangenheit im Imperium unerkannt bleiben.

Cocayusa. Die Rebellion schmeckt.

Schmeckt Cocayusa wie eine klassische Cola?

Cocayusa schmeckt wie Cola, damals in der Glasflasche, dabei aber natürlicher und vielschichtiger.

Du bekommst die vertraute Erinnerung, die man von Cola kennt, also eine leichte Süße, eine feine Bitterkeit und eine gewisse Frische. Gleichzeitig wirkt der Geschmack weniger künstlich, sondern runder und pflanzlicher.

Das liegt an den Zutaten:

  • Coca bringt eine weiche, authentische Tiefe
  • Guayusa sorgt für sanfte, natürliche Energie und eine leicht erdige Note
  • Kolanuss verbindet alles zu einem echten Cola-Erlebnis

Die Kombination ergibt ein ausgewogenes, natürliches Geschmacksbild statt reiner Zuckeraromatik.

Viele beschreiben es so: Wie Cola, aber echter. Wie Cola, bevor sie Industrie wurde.

Warum verwendet ihr kein Aroma Koffein?

Weil wir echte Pflanzen statt künstlich hergestellte Wirkstoffe bevorzugen.

Industrielles Koffein (Aroma Koffein) wird synthetisch hergestellt, unter anderem aus Vorstufen wie Dimethylharnstoff und Cyanessigsäure oder Chloressigsäure. Am Ende entsteht zwar chemisch betrachtet derselbe Stoff, aber ohne den natürlichen pflanzlichen Kontext.

Wir gehen bewusst einen anderen Weg. Das Koffein in Cocayusa stammt aus echten Pflanzenquellen:

  • Guayusa aus Ecuador
  • Kolanuss
  • Kaffeebohne

Diese liefern nicht nur Koffein, sondern ein natürliches Zusammenspiel aus Begleitstoffen, das den Effekt spürbar verändert.

Viele empfinden pflanzliches Koffein als sanfter, gleichmäßiger und angenehmer im Verlauf.

Ihr verzichtet auf Phosphorsäure (E338), warum?

Weil wir bewusst auf eine natürlichere und verträglichere Säurequelle setzen.

Phosphorsäure wird in vielen klassischen Cola-Getränken eingesetzt, vor allem wegen ihres intensiven, scharfen Säureprofils. Gleichzeitig steht sie seit Jahren in der Kritik, unter anderem im Zusammenhang mit Zahnschmelzbelastung und einem möglichen Einfluss auf den Mineralstoffhaushalt, insbesondere Calcium. Was sich negativ auf die Knochen auswirken kann.

Wir haben uns daher bewusst dagegen entschieden.

Stattdessen verwenden wir Zitronensäure:

  • frischer im Geschmack
  • weniger aggressiv
  • passt besser zu unserem pflanzlichen Ansatz

Keine aggressive Industriesäure, sondern eine natürliche und frische Alternative.

Warum verwendet ihr kein Zucker-Couleur (E150d)?

Weil wir uns bewusst gegen stark verarbeitete Farbstoffe entscheiden und stattdessen auf eine natürlichere Lösung setzen.

Zucker-Couleur wie E150d wird industriell hergestellt, oft unter Einsatz von Ammoniumverbindungen und hohen Temperaturen. Dabei entstehen Nebenprodukte, die immer wieder kritisch diskutiert werden, unter anderem im Zusammenhang mit Stoffen wie 4-MEI, der unter Verdacht steht Krebs erregend zu sein.

Auch geschmacklich überzeugt uns dieser Ansatz nicht. Zucker-Couleur bringt vor allem Farbe, aber kaum echten Geschmack. Oft entsteht dabei eine leicht verbrannte Note, die nichts mit der ursprünglichen Idee eines pflanzlichen Getränks zu tun hat.

Wir gehen deshalb einen anderen Weg:

  • Wir verwenden Karamellsirup
  • Er wird schonender hergestellt
  • Er bringt neben der Farbe auch geschmackliche Tiefe mit

Nicht nur Farbe, sondern ein echter Beitrag zum Geschmack.


DAS IMPERIUM SCHNUPFT COCA 
WIR BIETEN COCA 
OHNE HAFTBEFEHL 


Was heute als Cola verkauft wird, 
ist oft nur noch Schatten seiner selbst. 
Zucker. Chemie. Gewohnheit.

Wir haben uns entschieden, 
es ist Zeit für eine Rebellion.

Für alle, die nicht dem Imperium folgen. 
Sondern ihren eigenen Weg gehen. 

TRINK DEN UNTERSCHIED.


DAS IMPERIUM SCHNUPFT COCA 
WIR BIETEN COCA OHNE HAFTBEFEHL 

Was heute als Cola verkauft wird, ist oft nur noch Schatten seiner selbst. Zucker. Chemie. Gewohnheit.

Wir haben uns entschieden, es ist Zeit für eine Rebellion.  
Für alle, die nicht dem Imperium folgen. 
Sondern ihren eigenen Weg gehen. 

TRINK DEN UNTERSCHIED.